Ab Anfang April wird aus cablecom neu upc cablecom.
Nebst dem neuen Namen und dem Logo führt upc cablecom unter anderem auch die erste Festnetz-Flatrate
ins Ausland ein und präsentiert neue Bundles mit mehr Leistung.
Im Rahmen eines Rekordversuches
erzielt cablecom Mitte Februar eine maximale Internetgeschwindigkeit von 1,37 Gigabit pro Sekunde –
über ein konventionelles Fernsehkabel. Damit beweist cablecom, dass man bereits heute für die Ansprüche
von Morgen bereit ist.
cablecom lanciert Anfang 2011 als erster Schweizer Video on
demand-Anbieter Inhalt in 3D.
2010
Im Dezember
kommuniziert
cablecom zum neuen Firmenauftritt und kündigt dessen Einführung für das erste Halbjahr 2011 an. Der
neue Name kombiniert Vertrauen und Aufbruch miteinander, aber auch alte Stärke und neue Frische: upc
cablecom.
Ebenfalls im Mai lanciert cablecom die DigiCard - die schweizweit erste
Möglichkeit, digitales Fernsehen von cablecom ohne Set-Top-Box geniessen zu können. Dazu führt cablecom
das neue Digital TV-Portfolio ein und bietet jedem Haushalt mit Kabelanschluss von cablecom einen kostenlosen
Internetanschluss.
Cablecom
führt im Mai neu das Dual Logo ein. Das ergänzte Logo kombiniert die Marke cablecom bis zum neuen Firmenauftritt
mit dem Logo des Mutterhauses UPC in Holland.
Cablecom zeigt weltweit erste 3D-Live-Übertragungen:
Die Schlussrunden des Augusta Golf Open und eines der Halbfinal-Spiele des
French Open-Tennisturniers.
2009
Cablecom
lanciert erste
Kombi-Angebote.
Cablecom lanciert erste Fiber Power Dienste mit Geschwindigkeiten
von bis zu 100 Mbit/s.
Eric Tveter wird zum neuen Managing Director von cablecom
ernannt.
2008
Cablecom
schliesst das grösste Informatikprojekt ihrer Firmengeschichte ab: Ein neues Kundenverwaltungssystem
vereinheitlicht bisher getrennte Plattformen und führt sämtliche Kundendaten und Produkte in einem System
zusammen.
Mit einer maximalen Surfgeschwindigkeit von 25 000 KBit/s und einer Upload-Rate
von 2 500 KBit/s bietet cablecom den schnellsten Internetzugang in der Schweiz.
2007
Der Gesamtumsatz überschreitet erstmals die Milliardengrenze.
Erneute
Standards setzt das Unternehmen mit der Lancierung des hochauflösenden Fernsehens (HDTV). Das Fernseherlebnis
macht damit einen Quantensprung. Parallel erfolgt die Lancierung von Internet-TV.
Um
ihren Kunden sowohl digitales als auch analoges Fernsehen zu bieten, investiert cablecom über 100
Millionen Schweizer Franken zusätzlich in den Netzausbau.
Im Bereich Digitalfernsehen
verzeichnet das Unternehmen
mit rund 215 000 Kunden (per Ende Q3 2007) ein ungebremstes Wachstum.
2006
In nur 18 Monaten verdoppeln cablecom und UPC Broadband, europäische
Kabelnetzgruppe von Liberty Global Inc., ihre Kundenzahl im Bereich Digitaltelefonie.
Fünfmal
mehr Bandbreite für den digitalen
Haushalt.
2005
Liberty
Global Inc. übernimmt cablecom zu hundert Prozent.
Cablecom lanciert eine attraktive
Flatrate für Vieltelefonierer.
Cablecom bietet die wichtigsten analogen TV-Kanäle
auch digital an. Erstmals stehen über 150 TV- und Radiokanäle auf einer Plattform zur Verfügung.
2004
Eine Viertel Million Menschen surft mit hispeed internet.
Alles
aus einer Hand: Cablecom wird erste Schweizer Anbieterin von Telefonie, Fernsehen und Internet und setzt
damit einen Meilenstein im Schweizer Telekommunikationsmarkt.
2003
Die grösste Refinanzierungstransaktion der Schweizer Wirtschaftsgeschichte
wird abgeschlossen: NTL verkauft cablecom an eine Gruppe von Banken und Privatinvestoren (Apollo Management,
Goldman Sachs & Co., Tower Brook Capital Partners).
2001
Dem neu eingesetzten Management gelingt es, das operative Geschäft
bis 2003 nachhaltig zu verbessern. Cablecom investiert substanziell in die Infrastruktur; das Netz wird
rückkanalfähig gemacht, die Bandbreite erhöht. Die Basis für weitere Innovationen ist gelegt.
2000
Die bisherigen Eigentümer Swisscom, Veba und Siemens verkaufen cablecom
an die britisch-amerikanische NTL.
1999
Als
erste Firma in der Schweiz steigt cablecom mit hispeed internet ins Breitband-Geschäft ein und lanciert
im gleichen Jahr ein digitales Fernsehangebot.
1998
Cablecom
integriert den erfolgreichen Internet-Service-Provider SwissOnline.
1994
Aus dem Zusammenschluss verschiedener selbständiger Kabelnetzgesellschaften
entsteht das Unternehmen cablecom.
1969
Die
erste Mondlandung kann bereits in Farbe am Fernsehen mitverfolgt werden.
1961
Rediffusion lanciert das Drahtfernsehen mit zwei Schwarzweiss-Programmen.
1953
Erste
Fernsehversuchssendungen werden vom Uetliberg ausgestrahlt.
1931
Gründung Rediffusion. Die Firma verbreitet Radiosendungen mittels
Drahtrundspruch.